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 Beschreibung

   Lage - Schulwegeplan - Wegbeschreibung - Räumlichkeiten (mit
 Bibliothek, Werkstatt für Basiskompetenzen, Kunstraum)
- Geschichte

  Lage


Das Schulgelände

Am südlichen Stadtrand Iserlohns unterhalb des Stadtwaldes mit dem Rupenteich,  dem bekannten Ballotsbrunnen und dem weithin sichtbaren Danzturm liegt unsere Südschule. 
 In direkter Nachbarschaft befinden sich das Ev. Krankenhaus Bethanien      mit angegliedertem REHA- Zentrum und zwei Altenheime (Tersteegenhaus und Städt.Altenheim Waldstadtzentrum).

Die Innenstadt ist fußläufig in 10 Minuten zu erreichen. Auf dem Weg dorthin an der Wiemer entlang kommt man an der romanischen Bauernkirche, am Stadtmuseum „Haus der Heimat“ und an der auf dem Bilstein gelegenen       Obersten Stadtkirche vorbei.

 
Zum Hauptbahnhof  und dem Busbahnhof dort gelangt man in fünf Minuten.
Der Parkplatz Bethanien, der direkt an unseren zusätzlichen Schulpavillon angrenzt,  bietet gegen Gebühren reichlich Platz für Besucher.
Durch die Errichtung des Kreisverkehrs in unmittelbarer Nähe zur Schule hat sich die  Verkehrssituation deutlich entspannt und strukturiert. Wir haben nun auch den erwarteten Radweg, der direkt am Gelände unseres Ganztagesbereiches entlang verläuft. Dort können unsere Kinder radfahren lernen. Leider sind wir die einzige Schule weit und breit, für die die Stadt Iserlohn  keinen einzigen Lehrerparkplatz ausweist.

Der neue Bahnhof
Der neue Kreisverkehr mit dem Schulgebäude

    




Wegbeschreibung zur Südschule für Autofahrer

     Sie fahren auf der A45 bis zum Kreuz Hagen. 
     Dort fahren Sie auf die A 46 Richtung Iserlohn. 
     An der Ausfahrt „Iserlohn Zentrum“ verlassen Sie die Autobahn 
     und fahren an der Ampel rechts Richtung Zentrum auf die Dortmunder Straße. 
     Auf dieser Straße bleiben Sie ca. 1,5 km und fahren dann an einer Ampel 
     halbrechts in die Rahmenstraße ( Richtung Bahnhof, Krankenhaus, Parktheater ). 
     Diese Straße fahren Sie bis zum Kreisverkehr (rechts liegt der Bahnhof). 
     An der zweiten Ausfahrt verlassen Sie den Kreisel und biegen nach 150 m  
     hinter dem Kiosk links in die Waisenhausstraße ein. Die Schule liegt auf der rechten Seite.     
     Parkmöglichkeiten sind auf dem Parkplatz gegenüber.
 
              Danzturm
   Stadtmuseum "Haus der Heimat" 
Fotoquelle: Jahrbuch Iserlohn Nr.4
Bauernkirche

    

    Räumlichkeiten
     Zu unserem dreigeschossigen Schulgebäude mit entsprechenden Kellerräumen 
     gehört auf der anderen Straßenseite noch ein Schulpavillon mit 2 Klassenräumen. 
     Zwei Schulhöfe befinden sich jeweils vor und hinter dem Gebäude.

  •      10 Klassenräume, 
  •      die Turnhalle im Dachgeschoss, die gleichzeitig Raum für Fest und Feiern gibt, 
  •      einen Computerraum,
  •      eine Lernwerkstatt
  •      Wahrnehmungsraum "Schneckenhaus"
  •      Förderraum für Basiskompetenzen
  •      ein Fachraum Musik
  •      eine Druckerei im Keller und 
  •      eine  Bibliothek
  •      ein Kunstraum (derzeit in der Entstehung)

       Besondere Einrichtungen unserer Schule:
1.  Die Bibliothek "Bücherburg"
Seit dem Beginn des Jahres 2009 sind wir in der glücklichen Lage, für den pädagogischen Schwerpunkt "LESEN" auf eine große Schülerbibliothek zurückgreifen zu können. Mehrere Jahre haben wir geplant, gesammelt und gemeinsam gearbeitet und konnten so das Projekt in die Tat umsetzen.
Das Ergebnis ist ein rund 80 Quadratmeter großer Raum, der in verschiedenen Ebenen mit attraktiver Ausstattung, neuen Möbeln und einer einladenden, gemütlichen Atmosphäre unsere Schüler mit Lust in die gemeinsamen Lesezeiten lockt. Für noch mehr Attraktivität sorgt die eingebaute Burg aus Holz, in der sich die Schüler mit Kissen auf zwei Etagen zum Schmökern verkriechen können. Daher hat die Bibliothek auch ihren Namen: BÜCHERBURG.
Diese tolle Einrichtung verdanken wir zu großen Teilen unserem Förderverein, der nicht nur mit finanzieller Unterstützung, sondern auch mit persönlichem Einsatz große Unterstützung bieten konnte. Zusätzlich halfen uns auch viele Spender und Sponsoren, sowohl Firmen als auch Privatpersonen mit Geld und Sachspenden. Alle Helfer sind in der Bibliothek auf einer "Danke-Wand" verzeichnet.
Die Bücherburg dient nicht nur als Leseort, sondern auch eine Ausleihe ist für alle Kinder möglich. Hierfür haben sich zwei fleißige Helfer als ehrenamtliche Verwaltungskräfte zur Verfügung gestellt - wir danken Frau Wille und Frau Budde!


                               
2.  Die Werkstatt für Basiskompetenzen
Für eine besonders intensive und zielgerichtete Förderung vor allem in der Schuleingangsphase hat die SÜDSCHULE vor allem durch die engagierte Arbeit unserer Heilpädagogin Jutta Finkeldei eine "Werkstatt für Basiskompetenzen" aufgebaut. Hier finden Gruppen zur Wahrnehmungs-, Motorik,- Sprach- und Fachförderung eine anregende und effektive Heimat. Je nach Bedarf gibt es hier auch z. B. Förderung für Linkshänder.
Die Schüler kommen gerne in die Gruppen, sie werden hier teils unterrichtsbegleitend, teils unterrichtsergänzend gefördert.
3. Der neue Kunstraum

 

Kunst lebt vor allem in der Schule durch Anregung, Vorbilder,  Materialverfügbarkeit, Kenntnisse von Technik
und Nutzung von eigenen Erfahrungen. Alle Aspekte eines ganzheitlichen Kunstunterrichts sind unter dem Dach
des neuen Kunstraums vereinigt - oder im Aufbau. Die räumlichen oder organisatorischen Grenzen der Klassen-
räume sollen möglichst wenig Einfluss auf die Gestaltung und Durchführung des Kunstunterrichts haben.
Diesem Wunsch sind wir nun ein ganzes Stück näher gekommen.
Auch weiterhin freuen wir uns auf über jegliche Unterstützung durch Eltern und andere guten Geister, die uns
mit Materialien, Büchern und Künstlerpostern/Kalenderblättern das künstlerische Leben erleichtern möchten.

 

 

 




    Geschichte
  der SÜDSCHULE
    
1878   wurde die Schule als „ Evang. Südschule“ gegründet.

     1907 entstand der Erweiterungsbau mit der Turnhalle im 2. Stock.
     1933 – 1945 wurde die Schule unter dem Namen „ Schlageter-Schule“ geführt.
     Nach dem Krieg diente sie als Unterkunft für Flüchtlingsfamilien.
     1951 wurde sie wieder als Schule „ Volksschule Waisenhausstraße“ in Betrieb genommen.
     In der Zwischenzeit war sie zur Schule am Gerlingser Weg ausgelagert.
     Bis 1958 war im gleichen Gebäude die Realschule untergebracht.
     Der Unterricht fand als Schichtunterricht vormittags und nachmittags 
     im wöchentlichen Wechsel statt.
     1968 erfolgte die Trennung der Volksschule in Grund- und Hauptschule. 
     Im Gebäude gab es nun die Grundschule Waisenhausstraße I 
     und dazu die aus dem Gebäude Brüderstraße ausgelagerte Grundschule 
     als Waisenhausstraße II.
     1979 wurden beide Schulen zusammengelegt.
     1998 erfolgte die Namensänderung „ SÜDSCHULE“.
     2003 war das 125-jährige Schuljubiläum mit einem großen Schulfest.
     2005 wurde nach langen Planungen der Schulhof und das Schulgelände großzügig umgebaut.
     Neben der Entsiegelung der Asphaltflächen gab es viele neue Spiel- und Klettergeräte sowie
     Bewegungs- und Ruhezonen.
     2006 wurde die Entscheidung getroffen, die SÜDSCHULE ab dem 1.8.2007 in eine Offene
     Ganztagsgrundschule umzuwandeln. Das Gebäude des AWO Kinderhauses wird dann den
     Nachmittagsbereich der Schule aufnehmen.
     Zum 01.08.2007 darf sich die SÜDSCHULE nun offene Ganztagsgrundschule (OGGS) nennen.
     Der Betrieb startete unter der Leitung von Frau Eigenbrodt mit 4 Gruppen und 100 Kindern, 
    die ihre Hausaufgaben erledigen können, Mittag essen und an verschiedenen Angeboten
     teilnehmen. Seit dem 01.08.2008 hat Frau Rosenstengel nach der Pensionierung von Frau
     Eigenbrodt die Leitung der OGGS übernommen.
     Zum Stichtag 01.08.2009 ist der Ganztagesbereich noch einmal auf 121 Kinder angewachsen.
     (vgl. auch eigener Bericht)