|
A
wie
|
Arbeitsgemeinschaften
(AGs)
|
Einmal in der Woche ist ein Block im
Stundenplan reserviert, um AGs anzubieten. Vorwiegend Kinder des 3. und
4. Jahrgangs wählen je nach Neigung aus wechselnden Angeboten,
z.B. Sport, Töpfern, Kunst, Computer, Streitschlichtung u. v. m.
|
|
Aufnahme der Schulanfänger
|
Immer im November nach der Anmeldung der
Schulanfänger bei der Stadt Iserlohn laden wir unsere
zukünftigen i-Männchen zu einem festen Termin in die Schule
ein. Dann führen wir ein ausführliches Gespräch mit den
Eltern, während die Kinder die Stationen der Schuleingangsdiagnose
durchlaufen. Hier zeigen sie in Gesprächen, beim Zählen,
Malen und Bewegen, was sie schon können.
|
|
B
wie
|
Bibliothek
„Bücherburg“
|
Die Bibliothek ist seit Januar 2009
eröffnet und hat sich seitdem als Anziehungspunkt für die
Kinder dargestellt. Die Klassen gehen regelmäßig zum Lesen
hierhin. Durch die Hilfe von zwei ehrenamtlichen Bibliothekarinnen
erhalten alle auch die Möglichkeit, Bücher auszuleihen.
|
|
Basis-
kompetenzen
|
Die Einrichtung einer Werkstatt für
Basiskompetenzen (Voraussetzungen für das Lernen in der
Grundschule) ergänzt sinnvoll die Förderangebote der
SÜDSCHULE und zeigt sich vor allem im 1. Jahrgang als wichtige
Hilfe für viele Kinder. Frau Finkeldei investiert hier ihr
großes Fachwissen als Heilpädagogin.
|
|
Backen
|
Einmal im Halbjahr backt der
Förderverein traditionell Waffeln für die Kinder und alle
anderen, denen der gute Duft im Haus in die Nase steigt.
Zusätzlich wird in der
Vorweihnachtszeit in vielen Klassen Plätzchen gebacken, die beim
Vorlesen einer Adventsgeschichte genascht werden.
|
|
Betreuung
von 8 bis 1
|
Seit dem Schuljahr 2009/10 hat sich
wieder eine 8 bis 1 Gruppe als eigenständige Einheit etabliert.
Unter der Leitung von Frau Pohl nutzen die Kinder die Zeit bis zum
Mittagessen mit vielen kleinen Angeboten.
|
|
C
wie
|
Canto-Projekt
|
Hier handelt es sich um eine Kooperation
der SÜDSCHULE mit außerschulischen Paten, die das gemeinsame
Singen und Lernen von Liedern in Begleitung von Instrumenten pflegen.
3mal pro Woche kommen die Kinder schon vor dem offiziellen Schulbeginn
zusammen und musizieren gemeinsam. Die Patengruppe geht auch durch die
Klassen und singt dort. Wenn einige Lieder gut gelernt sind, gibt es
auch immer wieder Auftritte bei Anlässen außerhalb der
Schule.
|
|
Computer
|
Alle Klassen der SÜDSCHULE sind
ausgestattet mit Computerarbeitsplätzen incl. Internetzugang.
Diese werden in unterschiedlicher Form in den Unterricht eingebunden
(Recherche, Textverarbeitung, Antolin usw.). Ein großer
Computerraum mit 16 Arbeitsplätzen ermöglicht auch
Medienunterricht und AGs. Auch die Bibliothek ist mit Computern
ausgestattet, so dass hier das Leseprogramm Antolin im unmittelbaren
Leseumfeld ausgeführt werden kann.
|
|
D
wie
|
Deutsch
|
Wie schon in vielen Jahrzehnten zuvor
lernen die Kinder in Deutsch lesen, schreiben, erzählen,
zuhören, argumentieren, dichten … Dafür nutzen wir aber die
aktuelle Methode des „Spracherfahrungsansatzes“ (Lesen durch Schreiben)
in Verbindung mit Buchstabentagen (analytischer und synthetischer
Zugang). So gewährleisten wir, dass Kinder mit unterschiedlichen
Lernzugängen immer den richtigen Weg finden, ihre Lernfortschritte
optimal zu gestalten.
Im zweiten Schuljahr lernen die
Schüler die Vereinfachte Ausgangsschrift als verbundene Schrift.
|
|
E
wie
|
Englisch
|
In allen Schuljahren finden zwei
Wochenstunden Englisch statt. Dort lernen die Schüler mit Hilfe
von Liedern, Reimen, Chants, Hörtexten und kleinen Videosequenzen
die Grundkenntnisse in der englischen Sprache. Hören und sprechen
in spielerischer Form stehen dabei im Mittelpunkt.
|
|
Elternarbeit
|
Die Zusammenarbeit mit Eltern ist uns
auf allen Ebenen sehr wichtig. Gemeinsam gestalten wir Schule und
machen das Schulleben vielseitig und spannend. Viele Aktivitäten
werden durch die Elternarbeit erfolgreich und prägen das Bild
unserer Schule. Durch die Schulkonferenz haben Eltern auch
Entscheidungsmöglichkeiten für den Weg der Schule. Nicht
zuletzt ist der Kontakt zwischen Eltern und Lehrern bedeutsam für
eine reibungslose Entwicklung in der Schullaufbahn und auch zu Hause.
|
|
Experimente
|
Experimentieren ist in den
Jahrgangsstufen ein fester Bestandteil des Sachunterrichts. Projekte
wie die „Experimentiertage“ und die „Miniphänomenta“
unterstützen hier die Arbeit in den Klassen.
|
|
F
wie
|
Fördern
|
In der SÜDSCHULE ist ein
vielseitiges Förderkonzept für die unterschiedlichen Bereiche
erarbeitet worden, das sich im Schulalltag bewährt hat. In den 1.
Klassen findet neben den Sprachförderangeboten auch Wahrnehmung,
Motorik und sozialpädagogisches Fördern im Rahmen der
Werkstatt für Basiskompetenzen statt. Bei Bedarf läuft auch
eine Linkshänder-Gruppe. Alle Angebote werden auch bei
entsprechenden Förderplaninhalten auf das 2. Schuljahr
ausgeweitet. Der Sprachförderunterricht erstreckt sich auf alle
Klassen, so dass hier eine kontinuierliche Begleitung gesichert ist.
|
|
Förderverein
|
Der Förderverein ist ein
eingetragener Verein mit einer verbindlichen Satzung und hat die
Zielsetzung, das Schulleben über die städtischen
Möglichkeiten hinaus zu fördern. Das betrifft nicht nur eine
finanzielle Unterstützung in vielen wertvollen und wichtigen
Bereichen, sondern auch die personelle Hilfe bei der
Repräsentation und bei Veranstaltungen. Ohne den Förderverein
könnten die meisten Traditionsveranstaltungen der SÜDSCHULE
nicht stattfinden. Daher ist es wichtig, dass möglichst alle
Eltern für die Zeit, die ihre Kinder in der SÜDSCHULE sind,
dem Förderverein beitreten. Der Jahresbeitrag beträgt nur 12
€.
|
|
Flohmarkt
|
Auch der traditionelle Flohmarkt ist
eine Veranstaltung, die entscheidend durch den Förderverein
unterstützt wird. Als Herbst- oder Frühjahrsmarkt erhalten
nicht nur Eltern, sondern inzwischen auch Menschen aus dem Umfeld der
Schule die Gelegenheit, privat gebrauchte Kleidung oder Spielzeug zu
verkaufen. Aussteller können dabei gegen eine geringe Gebühr
Schultische als Verkaufsstände mieten. Anziehungspunkt ist dabei
stets die gut ausgestattete Cafeteria des Fördervereins und der
Verkaufsstand für die Partnerschule in Afrika.
|
|
Freude
|
Darauf legen wir besonderen Wert, denn
mit Freude und guter Laune lernt es sich leichter und besser. Sollte
die Freude bei Ihrem Kind einmal nicht so ausgeprägt sein, so ist
das sicher ein Grund, um mit der Lehrkraft in Kontakt zu treten und
Ursachen zu ergründen.
|
|
Fortbildung
|
Alle Lehrer besuchen
regelmäßig Fortbildungen zu relevanten Themen des
Unterrichts oder zu Erziehungsfragen. Zum Teil bewirken diese
Fortbildungen einen tieferen und aktuelleren Wissensstand in bereits
bekannten Bereichen, andererseits ergeben sich hieraus auch völlig
neue Qualifikationen, die dem Angebot der Schule zu Gute kommen.
|
|
G
wie
|
Gesundes
Frühstück
|
Das Gesunde Frühstück ist ein
zentraler Punkt im Schwerpunkt „Gesundheitserziehung“ der
SÜDSCHULE. Mindestens einmal im Monat bringen die Kinder jeder
Klasse frische, gesunde Zutaten für ein großes
Frühstücksbuffet mit und essen in der Klasse mit Spaß
und unmittelbarer Anschauung leckere Brote.
|
|
Gesundheits-
erziehung
|
Die Gesundheitserziehung in der
SÜDSCHULE umfasst verschiedene Schwerpunkte, die im Unterricht in
allen Jahrgängen immer wieder aufgegriffen und bearbeitet werden.
Dadurch ist eine größtmögliche Akzeptanz und
Gewöhnung bei den Schülern gewährleistet. Dazu
gehören Themen wie gesunde Ernährung, soziales Lernen,
Zahnprophylaxe, Aufklärungsunterricht und das Projekt Klasse 2000.
|
|
Gottesdienste
|
Wir treffen uns zweimal im Jahr mit
allen Klassen zum Gottesdienst in der Bauernkirche. Diese Termine
werden gemeinsam mit den Lehrkräften und den Pastoren der
evangelischen und katholischen Kirchengemeinde geplant und stets
stimmungsvoll und kindgerecht durchgeführt. Immer sind auch die
nicht-christlichen Eltern und Kinder herzlich eingeladen, an den
Gottesdiensten teilzunehmen. Am Tag nach der Einschulung findet auch
noch ein Gottesdienst für die Schulanfänger statt.
|
|
H
wie
|
Hausaufgaben
|
Da inzwischen rund die Hälfte
unserer Kinder ihre Hausaufgaben in der OGGS erledigen, ist das
HA-Konzept in enger Abstimmung mit den dortigen Erzieherinnen
entstanden. Dazu gehört u.a. ein vereinbartes Zeichen- und
Symbolsystem zur leichten Verständigung, die Führung von
HA-Heften und einer Postmappe, regelmäßige Absprachen
über Dosierung und Differenzierung und nicht zuletzt ein
schuleinheitliches Kontrollsystem. Dazu werden in jeder Klasse
Bücher geführt und Belohnungen für Zuverlässigkeit
in Form von HA-Gutscheine vergeben.
|
|
Hund
|
Vergleiche bitte das Kapitel
„Tiergestützte Pädagogik“
|
|
Homepage
|
Die Homepage – besser: der
Internetauftritt – unserer Schule ist ein wichtiges Bild nach
außen und stellt sich als offenes Tor dar, zu dem jeder Besucher
gerne herein treten darf.
Nach einer längeren Zeit mit
technischen Schwierigkeiten ist die Seite nun wieder aktuell und zeigt
viele wichtige Aspekte aus dem Leben der SÜDSCHULE. Bitte machen
Sie sich selbst ein Bild:
www.suedschule-iserlohn.de
|
|
I
wie
|
Integration
|
Schon durch die Lage der SÜDSCHULE
in der südlichen Innenstadt von Iserlohn ist eine bunt gemischte
Schüler- und Elternschaft vorgegeben und erwünscht. Seit
vielen Jahren schon ist der Begriff der Integration vieler
unterschiedlicher Kinder aus allen Teilen der Bevölkerung nicht
nur ein Wort, er wird auch gelebt – erfolgreich, wie wir aus vielen
Rückmeldungen erfahren. Um hier zur Zufriedenheit aller arbeiten
zu können, sind wir uns der Unterstützung der Eltern und
LehrerInnen sicher, die gemeinsam für ein positives Schulklima
sorgen, in dem integrative Projekte und eine Kultur des gegenseitigen
Helfens auf fruchtbaren Boden fallen. Davon profitieren nicht nur
unsere Mitbürger mit Migrationshintergrund, sondern besonders auch
die deutschen SchülerInnen.
|
|
Iserlohn
|
Die Heimatstadt Iserlohn liegt vielfach
als Basis und Ausgangspunkt vielen Unterrichtsinhalten und Projekten
zugrunde. Die Kinder lernen ihre Umgebung kennen, nicht nur
Straßen, Wege und alltägliche Einrichtungen, sondern auch
kulturelle Stätten, Hilfs- und Informationsstrukturen und
geschichtliche Aspekte ihrer Stadt. Auf dieser Basis stellt die
Erweiterung auf Inhalte über die Grenzen Iserlohns hinaus kein
Problem mehr für die SchülerInnen dar. Feste Ziele in
Iserlohn sind u. a. Wald/Waldschule, Danzturm, Theater, Floriansdorf,
historische Stadtführung, Stadtmuseum und die Kinder- und
Jugendbücherei.
<>
|
|
J
wie
|
JanS
|
heißt: Jugendhilfe an
Schule
Seit 2007 gibt es eine direkte
Zusammenarbeit zwischen der evangelischen Jugendhilfe und der
SÜDSCHULE. Die SozialarbeiterInnen bieten neben dem
Unterrichtsbetrieb Aktivitäten an, die Integration, soziale
Stabilität und Persönlichkeitstraining fördern. Inhalte
und Gruppen werden in gemeinsamen Konferenzen mit SÜDSCHULE, OGGS,
Jugendhilfe und den zuständigen MitarbeiterInnen des Jugendamtes
erarbeitet und festgelegt.
|
|
Jungen
|
Im Rahmen des Gender Mainstreaming ist
für unterschiedliche Situationen im Alltag der Gesellschaft eine
unterschiedliche Verfahrensweise für männliche und weibliche
Menschen angedacht, um auch unter diesem Gesichtspunkt alle
möglichen Stärken herausarbeiten zu können. Diese
Ansätze gibt es auch in der SÜDSCHULE. Lernprozesse
können auch bei Mädchen und Jungen unterschiedlich sein, so
dass hier in einigen Situationen verschiedene Zugehensweisen oder
Organisationsformen sinnvoll sind.
|
|
K
wie
|
Klasse 2000
|
Klasse 2000 ist unser zentrales Projekt
zur Gesundheitsförderung, Persönlichkeitsstärkung und
Suchtprophylaxe. Es geht aus von einer Initiative des Klinikums
Nürnberg und hat einen deutschlandweiten Siegeszug angetreten,
weil seine Effektivität inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen
ist. Die SÜDSCHULE nimmt seit dem Jahr 2000 mit allen Klassen
durchgehend in allen Jahrgängen teil und war somit Vorreiter in
Iserlohn. Das Projekt wird begleitet von außerschulischen
Gesundheitsförderern und benötigt für die Klassen Paten,
die den Jahresbeitrag von 220 € bezahlen – wirklich sehr gut angelegtes
Geld.
|
|
Klöncafe
|
Das Klöncafé ist ein Projekt
der SÜDSCHULE in Zusammenarbeit mit dem Förderverein, das
wesentlich den Gesichtspunkt der Integration trägt. Familien
treffen sich an diesen Nachmittagen in der Schule, bringen Kuchen und
Plätzchen mit und können ungezwungen ohne den Druck einer
offiziellen Veranstaltung miteinander ins Gespräch kommen. Der
Förderverein bietet ebenfalls eine kleine Cafeteria an, oft auch
besondere thematisch passende Leckereien. Immer gerne gesehen sind auch
Spezialitäten aus einem Land, das in unserer Schule vertreten ist.
|
|
Klassen-
fahrten
|
In der SÜDSCHULE werden
Klassenfahrten in einem vorgegebenen Rahmen vorwiegend im 4. Schuljahr
durchgeführt. Die Kosten sollen dabei überschaubar gehalten
werden, die räumliche Distanz überschaubar. Die Fahrten an
sich gelten als wertvolle Ergänzung der persönlichen
Entwicklung und der Stärkung der Gemeinschaft und werden im
Unterricht vor- und nachbereitet.
|
|
Kork
|
Seit nunmehr 10 Jahren (Dez. 1999) wird
an der SÜDSCHULE Kork gesammelt. Damit werden Arbeitsplätze
für Behinderte unterstützt, durch das Recycling werden
Korkeichen Südeuropas geschützt.
Korken können gerne in der Schule
abgegeben werden.
|
|
L
wie
|
lesen
|
Lesen ist der pädagogische
Schwerpunkt der SÜDSCHULE. Lesen ist die kognitive Grundlage
für viele weitere Kompetenzen, die durch die Grundschule
ausgebildet werden sollen. Darum gibt es einige Projekte und
Einrichtungen im Ablauf des Schultages, die das Lesen mit all seinen
Gesichtspunkten in den Mittelpunkt stellen (Lesetechnik, verstehendes
Lesen, betontes Lesen, vortragen, informierendes Lesen, querlesen,
genießendes Lesen …).
|
|
Lern-
werkstatt
|
Die Lernwerkstatt ist das didaktische
Zentrum der SÜDSCHULE. Hier wird Material in aufbereiteter Form
für alle denkbaren Bereiche des Unterrichts gelagert, hier wird
geplant, beraten, produziert, nachgesehen, hier werden Fachkonferenzen,
Teamsitzungen, Elterngespräche oder einfach kollegiale Treffen
abgehalten, hier sind Computer-Arbeitsplätze für Recherchen
oder Material, Kopierer, der Copy-Printer und weitere nützliche
Helfer zur Herstellung unterschiedlicher Unterrichtsmittel. Das
Kollegium findet hier alles, was es für die Entwicklung und
Umsetzung des Schultages benötigt.
|
|
M
wie
|
Milch
|
Die Kinder haben die Möglichkeit,
immer für vier Wochen ein Milchgetränk zu bestellen. Dieses
steht dann täglich in der Frühstückspause zur
Verfügung. Es wird in Glasflaschen geliefert, produziert fast
keinen Müll (Strohhalme) und unterstützt ein ausgewogenes
Frühstück.
|
|
MoKi
|
Abkürzung für „Mobile Kinder“-
MoKi ist ein weiterer Baustein der Gesundheitserzieheung an der
SÜDSCHULE und wird von der GEK unterstützt. Im MoKi-Projekt
lernen die Kinder vor allem die Wirkung der Ernährung auf ihren
Körper, sie kochen in einer mehrwöchigen Unterrichtsreihe
selbst Essen (3. Schuljahr) und erhalten über den Sportunterricht
hinaus Bewegungstraining für einen gesunden Umgang mit dem eigenen
Körper (Sportfördergruppe).
|
|
Mädchen
|
Hier gilt der selbe Gesichtspunkt, der
bereits zum Stichpunkt „Jungen“ aufgeführt ist.
|
|
N
wie
|
Nach-
barschaft
|
Die unmittelbare Nachbarschaft der
SÜDSCHULE besteht aus zwei Altenheimen, einem Krankenhaus, dem
Sitz der Evangelischen Jugendhilfe Iserlohn gGmbH und unserer OGGS
SÜDBURG, dem ehemaligen Waisenhaus, in Verbindung mit dem
Wiemer-Spielplatz. Immer wieder haben wir in nachbarschaftlicher Hilfe
Verknüpfungen mit den umliegenden Einrichtungen.
|
|
O
wie
|
Offene
Ganztagsschule
|
Seit dem 1.8.2007 ist die SÜDSCHULE
eine Offene Ganztagsgrundschule. Derzeit sind rund 125 Kinder für
den ganztägigen Schulbetrieb angemeldet, die im Gebäude
direkt gegenüber dem Schulhaus untergebracht sind. Hier
können alle Schüler in Gruppen ihre Hausaufgaben erledigen,
Mittag essen und unterschiedliche, vielseitige Aktionsangebote
wahrnehmen. Schwerpunkt ist auch eine Förderung des
Sprachverständnisses durch ein intensives Miteinander in den
Phasen des OGGS-Alltags. Unsere OGGS ist geöffnet zwischen 6.30
Uhr und 16.30 Uhr (mit Pause während der Kernunterrichtszeit in
der Schule).
|
|
offener
Unterricht
|
Zur Förderung und Differenzierung
unserer vielseitigen Schülerschaft praktizieren wir in allen
Klassen in vielen Bereichen Formen des offenen Unterrichts. Neben
zentralen Phasen, die auch frontal und gemeinsam ablaufen, haben die
Schüler häufig die Gelegenheit, im Rahmen von
Werkstätten und Arbeitsplänen an unterschiedlichen
Aufgabenstufen in einem selbst festgelegten Zeitrahmen zu arbeiten. Die
Lehrkraft hat dann die Möglichkeit, viele individuelle Hilfen zu
leisten oder die Dosierung von Inhalten für einzelne Kinder
anzupassen. Auch starke Schüler erhalten hier nicht nur
Förderung, sondern werden vor allem gefordert.
<>
|
|
P
wie
|
Pause
|
Die Pausen dienen nach den Arbeitsphasen
der Erholung und dem spielerischen Miteinander. Die Kinder halten dabei
die gemeinsam erarbeiteten Regeln der Schulordnung ein. Die
Streitschlichter helfen ihnen dabei. Die erste große Pause ist
unterteilt in eine 10minütige Frühstückspause in der
Klasse und eine 20minütige Hofpause für die notwendige
Bewegung. In den Pausen können die Kinder die unterschiedlichen
Spielgeräte und Bewegungsangebote auf dem Schulhof nutzen, die
seit dem großen Umbau für eine gesteigerte Motivation und
mehr Spaß sorgen.
|
|
Postmappe
|
Lange Zeit stellte sich die Frage, wie
die Zuverlässigkeit gesteigert werden könnte, mit der
Botschaften aus der Schule auch über die OGGS hinaus bei den
Eltern ankommen könnten. Das Ergebnis dieser Überlegungen war
die gelbe Postmappe. Hier befindet sich ein festes und allen bekanntes
Fach, in das alle Briefe, Zettel und Notizen eingeschoben und
täglich gesichtet werden sollen. Als fester Bestandteil der
Postmappe hat sich auch der Infoteil bewährt, der Stundenplan,
Hausaufgabenabkürzungen, Schulordnung und evtl.
Gruppeneinteilungen beherbergt.
|
|
Q
wie
|
Qualifikation
|
Für den Übergang auf die
weiterführende Schule nach dem 4. Schuljahr hat das Kollegium
einen umfangreichen Kriterienkatalog entwickelt. Hier sind nicht nur
erforderliche Qualifikationen aufgelistet, sondern viele weitere
Fähigkeiten und Fertigkeiten im Bereich persönlicher und
sozialer Kompetenzen. Über Förder- und Forderangebote sind
wir darauf ausgerichtet, allen Kindern die im Rahmen ihrer
Persönlichkeit bestmöglichen Qualifikationen und Kompetenzen
mit auf den Weg zu geben.
|
|
R
wie
|
Radfahr-
ausbildung
|
Das Fahrrad ist für unsere
Schüler das erste Verkehrsmittel, mit dem sie am
Straßenverkehr teilnehmen. Die SÜDSCHULE sieht es als
Aufgabe, wichtige grundlegende Regeln dafür zu vermitteln.
Verkehrswacht, Polizei, Lehrer und Eltern arbeiten dabei zusammen. Im
2. Schuljahr findet Radfahren im Verkehrslehrgarten statt. Im 4.
Schuljahr wird die Ausbildung mit abschließender
Lernzielkontrolle „Fragebogen Verkehrsregeln“ und „Fahrt in der
Verkehrswirklichkeit“ mit der Verleihung des
„Fahrradführerscheins“ durchgeführt.
|
|
Rutsche
|
Die Rutsche war schon in der
Planungsphase der „Star“ und Symbol für den Aufbruch in ein neues
Schulgelände. In mehreren Abschnitten hat sich in den letzten
Jahren unser Schulhof von einer grauen Betonfläche in einen
kindgerechten, anregungsreichen Lebensraum verwandelt, der vom
Fußballspielen über Klettergeräte, Turnstangen,
Ruhezonen, bewachsenen Rückzugsbereichen bis hin zum grünen
Klassenzimmer allen Wünschen der Kinder aus der Planungsphase
Rechnung trägt. Die Tunnelrutsche entspricht besonders dem
integrativen Bewegungskonzept, müssen doch die Kinder nach dem
Gebrauch über einen längeren Zuweg zum kleinen Schulhof ein
großes Maß an Bewegungsenergie einsetzen, um wieder zum
Eingang der Rutsche zu gelangen.
|
|
Referate
|
Referate sind v.a. im 3. und 4.
Schuljahr wichtige Elemente, um Erfahrungen im eigenverantwortlichen
Lernen zu sammeln. In Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit sind die
Schüler aufgefordert, sich angeleitet aber dennoch
selbstständig mit Themen des Unterrichts auseinanderzusetzen,
Material zu sammeln und aufzubereiten und altersgemäße
Präsentationen zu erarbeiten. Wertvoll ist darüber hinaus,
sich möglichst frei sprechend vor der Klasse darzustellen. Aus
diesen Arbeitsformen ziehen die Kinder einen besonders großen
Nutzen für die Anforderungen der weiterführenden Schulen.
|
|
S
wie
|
<>
Soziales
<>
<>Lernen und
Sich-vertragen-lernen
|
Einheitliche Schul- und Klassenregeln
helfen den Kindern beim friedlichen Miteinander. Die „Stopp-Regel“ gibt
jedem Kind die Sicherheit, beängstigende Situationen sofort
beenden zu können. Diese Absprachen werden regelmäßig
im Unterricht erarbeitet, wiederholt und verinnerlicht.
SchülerInnen, die diese Regeln nicht konsequent einhalten
können, setzen sich in Besinnungspausen oder in einer
Arbeitsgemeinschaft intensiv mit dem Sinn der Regeln auseinander.
|
|
Sammlungen
|
Zur Förderung des
Umweltschutzgedankens werden in der Schule Aluminium und Korken
gesammelt, die zum Recycling an entsprechende Stellen weitergegeben
werden. Die Sammlungen stehen beispielhaft für ein sich
ausprägendes Umweltbewusstsein, das auch Inhalt des Unterrichts in
den Klassen ist und daran angeknüpft wird.
|
|
St wie
|
Streit-
schlichter
|
In einer Arbeitsgemeinschaft werden
SchülerInnen zu Streitschlichtern ausgebildet. Diese sind in den
Pausen erste Ansprechpartner in Konfliktfällen und versuchen durch
die Anwendung der „Friedensbrücke“ die Streitigkeiten zu
klären. Alle Kinder der Schule sind über den Umgang und die
Aufgaben der Streitschlichter geschult. Diese sind an ihrer
orangefarbenen Kleidung zu erkennen.

|
|
Sp
wie
|
Sport- und
Spaßfest
|
Sport und Bewegung sind wichtige Inhalte
nicht nur des Sportunterrichts, sondern auch als Auflockerung anderer
Phasen des Unterrichts. Einerseits ist der Erhalt des
Wettbewerbscharakters wichtig, weil er grundsätzlich im Sport
enthalten ist. Dafür richten wir in der SÜDSCHULE
Bundesjugendspiele aus, nehmen an den Kreismeisterschaften im
Basketball teil und organisieren verschiedene Wettbewerbe auch im
kleinen Rahmen. Allerdings brauchen wir auch sportliche
Veranstaltungen, bei denen der Spaß an Bewegungsaufgaben im
Mittelpunkt steht, nicht das Gewinnen. Dafür veranstalten wir in
regelmäßigen Intervallen das Sport- und Spaßfest und
lassen hier der Freude und der guten Laune ihren Raum.
|
|
Sch
wie
|
Schulgebäude
|
Das Schulgebäude ist ein Ort des
Wohlfühlens. Darum legen wir Wert auf eine motivierende,
kindgerechte Gestaltung und eine größtmögliche bauliche
und hygienische Pflege. Hier helfen auch die Kinder mit und tragen
durch die Übernahme von Ordnungs- und Aufräumdiensten im
Klassenrahmen auf ihrer Ebene zur Erhaltung ihres Lernraums bei. Bei
der Gestaltung von Wänden oder Fluren sind ebenfalls alle
Schüler im Unterricht und durch gemeinsame Projekte (Basteltage
mit Eltern, Arbeitsgemeinschaften) beteiligt.
|
|
Schulordnung
|
Zur Einhaltung eines friedlichen
Miteinanders hat die SÜDSCHULE mit den Wünschen der Kinder
eine Schulordnung entwickelt, die als Kernpunkt des Verhaltenskodex
gilt. Alle Kinder sprechen regelmäßig über die
Schulregeln im Unterricht und erfahren hier mehr darüber, welchen
Sinn und welche Vorteile für den gemeinsamen Umgang diese Regeln
haben. In den Klassen wird die Schulordnung jeweils noch um die
Klassenregeln ergänzt. Ohne die Schüler zu gängeln
erhalten sie somit einen Verhaltensrahmen, der ihnen die notwenige
Sicherheit, Vertrauen und Vertrautheit und nicht zuletzt das
Handwerkszeug für ein Leben in der Mitte der Gesellschaft
verschafft.
Bei Verstößen gegen die
Regeln der Schule wird stets im Dialog über Folgen oder
Alternativen gesprochen oder geschrieben. Uns ist wichtig, dass auch
die Eltern diese Regeln mit tragen. Darum befindet sich das Blatt mit
der Schulordnung immer verfügbar als fester Bestandteil in der
gelben Postmappe.
|
|
T
wie
|
Teamarbeit
|
Die Teamarbeit ist einerseits ein
wichtiger Bestandteil der Arbeitsformen im Unterricht. Kinder lernen
hier eine Kultur des gegenseitigen Helfens – mehr Miteinander, weniger
Konkurrenz.
Teamarbeit bedeutet aber auch, dass die
Lehrkräfte in der SÜDSCHULE stets im Team arbeiten. Das gilt
– je nach Stellenbesetzung – auch während des Unterrichts, vor
allem aber in den Bereichen Vorbereitung von Themen, Inhalten und
Abläufen des Unterrichts, Planung gemeinsamer Arbeiten und Tests
(alle Arbeiten werden in der Stufe parallel geschrieben),
Nachbesprechung von Unterricht, Reflektion von Leistungen und
Arbeitsergebnissen und in besonderem Maße der intensive Austausch
und die gegenseitige Beratung in Erziehungsfragen,
Leistungsbewertungen, Testverfahren oder Übergangsempfehlungen. In
der SÜDSCHULE ist keine Lehrkraft alleine!
|
|
Theater
|
Alle Klassen der SÜDSCHULE besuchen
regelmäßig Vorstellungen des Parktheaters. Theatergruppen
kommen immer wieder in die Schule und führen themengebundene
Stücke vor. Auch werden in Arbeitsgemeinschaften eigene
Stücke und kleine Musicals inszeniert.
|
|
Tiergestützte
Pädagogik
|
Tiergestützte Pädagogik findet
bei uns im Rahmen einer Fördergruppe statt. Die Anwesenheit von
Tieren (derzeit Schulhündin „Lea“) schafft eine positive
Lernatmosphäre. Mit dem „Co-Lehrer“ Hund sind die Schüler
hoch motiviert, Lerndefizite aufzuarbeiten und schaffen es, ihre
Konzentrationsfähigkeit zu verbessern.
|
|
U
wie
|
Unterricht
|
Unterricht ist neben vielen weiteren
Aktivitäten das Kerngeschäft der Schule. In jahrelanger
Planungsarbeit hat das Kollegium der SÜDSCHULE den Unterricht so
entwickelt, dass der Vielseitigkeit der
Schülerpersönlichkeiten Rechnung getragen wird. Offene
Unterrichtsformen erlauben verbreitet eine starke Differenzierung und
eine Individualisierung für die breite Palette an
Bedürfnissen der unterschiedlichen Kinder. Vorerfahrungen spielen
eine wichtige Rolle ebenso wie Lerntypen oder Aufnahmefähigkeit.
Allerdings erfordert die Unterrichtsplanung auch gemeinsame, eher
lehrergeprägte Zeiten, um weniger selbstständigen
Schülern ebenfalls eine Zugangsmöglichkeit und
Entwicklungschancen zu bieten.
Entsprechend dieser grundlegenden
Überlegungen haben wir Unterrichtsmethoden kombiniert, die nach
den Erfahrungen der letzten Jahre ein Maximum an Erfolg versprechen.
Stichworte für Kernbereiche der Fächer sind Mathe 2000 in
Kombination mit verstärkten Übungs- und Wiederholungsphasen
sowie der Spracherfahrungsansatz (Lesen durch Schreiben) in Kombination
mit aufbauender Vermittlung von Buchstaben, Grundwortschatz und
Rechtschreiberegeln.
|
|
Umweltschule
|
Durch die grundsätzlichen Ideen zur
Förderung des Umweltschutzgedankens bei den Kindern wurde die
SÜDSCHULE bereits im Jahr 2000 durch die damalige Schulministerin
als „Umweltschule Europas“ ausgezeichnet. Alle damals laufenden
Programme, Projekte und Maßnahmen sind auch heute noch fester
Bestandteil unseres Schullebens und im Schulprogramm verankert (z. B.
Sammlungen, Müllvermeidung, Gesundheit).
|
|
V
wie
|
Verkehrs-
erziehung
|
Die Kinder nehmen als
Fußgänger und Radfahrer am Verkehr teil. Durch ihren
Schulweg steigt die Eigenverantwortung der Kinder in kurzer Zeit
deutlich an. Lehrer, Polizei und Verkehrswacht vermitteln und üben
mit den Schülern ein angemessenes und sicheres Verhalten allgemein
und speziell im Schulumfeld.
|
|
W
wie
|
Wald
|
Der Wald liegt in direkter Nachbarschaft
der SÜDSCHULE und wird für unterschiedliche Inhalte des
Unterrichts (Sachunterricht, Kunst, Musik, Sport …) als unmittelbarer
Erfahrungsraum genutzt. Natürlich spielt der Wald auch in den
längerfristigen Planungen eine Rolle, so besuchen die
Jahrgangsstufen die Waldschule unter Führung des Försters
oder absolvieren vorbereitete Parcours. Im Wald werden alle Sinne
gefordert und entwickelt und wertvolle Informationen gesammelt.
|
|
X
wie
|
Xylophon
|
Xylophone und viele andere
Musikinstrumente sind inzwischen in den neu eingerichteten Musikraum
eingezogen. Die Präsenz der Instrumente im Raum reizt und lockt
die Kinder stetig zum gemeinsamen Ausprobieren. Auch
außergewöhnliche Exemplare sind durch Spenden vorhanden,
auch wenn sie nicht mehr alle komplett spielbereit sind. Doch zeigen
sie den Schülern unmittelbar die Vielseitigkeit der Musik und
motivieren sie zu singen und zu musizieren.
|
|
Y
wie
|
Ypsilon
|
Der Buchstabe Y verbreitete sich zuletzt
deutlich zunehmend, weil über den stark intensivierten
Englischunterricht in allen Schuljahren den Kindern das Y immer
häufiger vor Augen geführt wurde. Hier verstärkt sich
somit auch das Verständnis und die Möglichkeit der Herleitung
in Wörtern des deutschen Sprachraums.
|
|
Z
wie
|
Zeugnisse
|
Wie schon unter dem Stichpunkt
„Teamarbeit“ dargestellt, sind auch die Zeugnisse eine Produkt, das auf
den gemeinsam erarbeiteten Kriterien aufgebaut ist. Sofern das
möglich ist, beruht die Leistungsbewertung sowohl in Form von
Noten als auch von Texten auf verbindlichen Absprachen, um somit
Aussagen möglichst fair und vergleichbar zu halten. Kinder der
Eingangsstufe erhalten nach dem 1. Schuljahr Textzeugnisse, nach dem 2.
Schuljahr Textzeugnisse mit Noten für die Lernbereiche. Im 3.
Schuljahr erhalten die Schüler bereits zum Halbjahr ein Zeugnis,
das in der Form dem Zeugnis des 2. Schuljahres gleicht. Bei der
Versetzung in das 4. Schuljahr kommen zu der beschriebenen Form noch
drei Kopfnoten für Leistungsbereitschaft,
Zuverlässigkeit/Sorgfalt sowie Sozialverhalten hinzu. Das
Halbjahreszeugnis des 4. Jahrgangs beinhaltet neben den Noten in den
Lernbereichen und den Kopfnoten noch die begründete Empfehlung
für den Übergang in die weiterführende Schulform. Das
letzte Grundschulzeugnis besteht nur noch aus den Leistungs- und den
Kopfnoten.
|
|
ZEUS-Projekt
|
Im 4. Schuljahr nehmen die Klassen der
SÜDSCHULE am Zeitungsprojekt ZEUS teil. Zwei Wochen lang lernen
die Kinder alles über die Herstellung einer Tageszeitung,
technisch und redaktionell. Dieses Projekt ist mit unmittelbaren
Erfahrungen verbunden, denn die Klassen erhalten eine Vielzahl von
Materialien, täglich Zeitungen zur Lektüre und Auswertung und
besuchen die Redaktionen des IKZ in Iserlohn.
|
|
Zahn-
prophylaxe
|
Auch die Zahnprophylaxe gehört in
der SÜDSCHULE zu einem der Bausteine der Gesundheitserziehung.
Nicht nur im Rahmen der Körperhygiene und der gesunden
Ernährung ist das Thema im Unterricht präsent, sondern in
Zusammenarbeit mit dem zahnärztlichen Dienst auch durch deren
Mitarbeiterinnen in eigenen Unterrichtsphasen mit viel Praxisbezug
für die Schüler.
|