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   Unterricht und schulische Arbeit

Inhalt:
Kollegium
Qualität und Profil
Schulprogramm
Lernwerkstatt
Auszeichnungen

 
Kollegium

    Im Kollegium arbeiten z.Zt. 14 Lehrerinnen und 1 Lehrer zusammen.
    

Zur Schulleitung gehören zur Zeit Frau Erika Groh als Rektorin 
   und Herr Uli Römer als Konrektor. 
    Die Klassen werden von diesen Kollegen geleitet:  
   1. Schuljahr   ---   Frau Linneweber, Frau Tiemesmann, Frau
                                                                                             Hagenhoff
   2. Schuljahr   ---  Frau Clauberg, Frau Ueding,  Frau Geppert
   3. Schuljahr   ---   Frau Kulisch,  Frau Schmitz, Frau Flohr
   4. Schuljahr   ---   Frau Geppert, Herr Römer
   Für den Fachunterricht stehen Frau Krampe, Frau Grünewald,
   und Frau Kühl
  zur Verfügung.
  

   Als Sozialpädagogische Fachkraft arbeitet Frau Brenner bei uns.
   Zuständig für Diagnostik und heilpädagogische Förderung
   der Basiskompetenzen im 1. Schuljahr ist als externe Kraft Frau
   Finkeldei.

 

    Das Sekretariat wird geleitet von Frau Karin Schimmel.

    Hausmeister ist Herr Thomas Baumgart.

  
 



  Qualität und Profil
  
   Qualitätsanalyse 2012


Die SÜDSCHULE gehört seit dem Frühjahr 2012 zu den qualitätsgeprüften
Schulen in NRW. Die von der Bezirksregierung eingesetzte Qualitätsanalyse
hat sich in Person eines dreiköpfigen Inspektionsteams zwischen November
2011 und Januar 2012 mit allen Einzelheiten der Schule vertraut gemacht.
Dazu gehörte die eingehende Besichtigung aller Teile des Gebäudes und des
Schulgeländes, das Studium aller von der Schule eingereichten Konzeptionen,
Pläne, Programme, Profile und Unterlagen, Interviews mit allen an der Ein-
richtung beteiligten Personen (Schüler, Eltern, Kollegium, Schulleitung, OGGS,
Schulverwaltung, Sekretärin, Hausmeister) sowie der mehrfache Besuch von
Unterrichtsstunden aller Klassen und Kolleginnen.
Das Ergebnis dieser Qualitätsanalyse mündete in einen rund 60seitigen
Qualitätsbericht, der der SÜDSCHULE zur Verfügung gestellt wurde. Hier
ist fundiert und umfangreich - belegt mit Tabellen und Graphiken - dar-
gestellt, in welchen Bereichen die Schule mit guter Arbeit und erfolgreichen
Strukturen aufwarten kann und in welchen Bereichen Ansatzpunkte für Ver-
besserungen zu erkennen sind.
Mit den erreichten Ergebnissen kann die SÜDSCHULE mehr als zufrieden
sein, sind doch die Arbeitsfelder der Schule weit überdurchschnittlich be-
schrieben worden.
Einen Eindruck der Bewertung erhält man durch die Darstellung des soge-
nannten Qualitätstableaus, in dem die Bewertungsfelder je nach Qualität
mit Farben markiert sind. Für die SÜDSCHULE sieht  die Graphik folgender-
maßen aus:

 

Qualitätsanalyse SüDSCHULE  2011/12  Vorstellung der Ergebnisse

QB 1

Ergebnisse der Schule

QB 2

Lernen und Lehren - Unterricht

QB 3

Schulkultur

QB 4

Führung und Schul-management

QB 5

Professionalität der Lehrkräfte

QB 6

Ziele und Strategien der Q-Entw.

1.1

Abschlüsse

2.1

Schulinternes Curriculum

3.1

Lebensraum Schule

4.1

Führungs-verantwortung der Schulleitung

5.1

Personaleinsatz

6.1

Schulprogramm

1.2

Fachkompetenzen

2.2

Leistungskonzept –Leistungs-anforderung und Leistungsbewertung

3.2

Soziales Klima

4.2

Unterrichts-

organisation

5.2

Weiterentwicklung beruflicher Kompetenzen

6.2

Schulinterne Evaluation

1.3

Personale Kompetenzen

2.3

Unterricht – Fachliche und didaktische Gestaltung

3.3

Ausstattung und Gestaltung des Schulgebäudes und Schulgeländes

4.3

Qualitäts-entwicklung

5.3

Kooperation der Lehrkräfte

6.3

Umsetzungs-

planung/Jahres-

arbeitsplan

1.4

Schlüssel-

kompetenzen

2.4

Unterricht – Unterstützung eines aktiven Lernprozesses

3.4

Partizipation

4.4

Ressourcen-

management

 

 

1.5

Zufriedenheit der Beteiligten

2.5

Unterricht – Lernumgebung und Lernatmosphäre

3.5

Außerschulische Kooperation

4.5

Arbeitsbedingungen

 

 

 

2.6

Individuelle Förderung und Unterstützung

 

 

 

 

2.7

Schülerbetreuung

Bilanz:

 9 x hervorragend

 

Qualitätsanalyse NRW

 

15x eher stark

 1 x Arbeitsfeld

 0 x  erheblich entwicklungsbed.

 






Schulprogramm 

Nach einem längeren Arbeitsprozess im Kollegium ist eine kurze Form des aktuellen Schulprogramms der SÜDSCHULE entstanden, das das Profil unserer Schule verdeutlichen soll. Es wird hier auf der Homepage veröffentlicht unter dem Namen

Das Schulprogramm – ABC

 

A

wie

 

 

 

Arbeitsgemeinschaften

(AGs)

 

Einmal in der Woche ist ein Block im Stundenplan reserviert, um AGs anzubieten. Vorwiegend Kinder des 3. und 4. Jahrgangs wählen je nach Neigung aus wechselnden Angeboten, z.B. Sport, Töpfern, Kunst, Computer, Streitschlichtung u. v. m.

 


Aufnahme der Schulanfänger

Immer im November nach der Anmeldung der Schulanfänger bei der Stadt Iserlohn laden wir unsere zukünftigen i-Männchen zu einem festen Termin in die Schule ein. Dann führen wir ein ausführliches Gespräch mit den Eltern, während die Kinder die Stationen der Schuleingangsdiagnose durchlaufen. Hier zeigen sie in Gesprächen, beim Zählen, Malen und Bewegen, was sie schon können.

 

B

wie

 

 

 

 

 

Bibliothek „Bücherburg“

 

Die Bibliothek ist seit Januar 2009 eröffnet und hat sich seitdem als Anziehungspunkt für die Kinder dargestellt. Die Klassen gehen regelmäßig zum Lesen hierhin. Durch die Hilfe von zwei ehrenamtlichen Bibliothekarinnen erhalten alle auch die Möglichkeit, Bücher auszuleihen.

 

 

Basis-

kompetenzen

Die Einrichtung einer Werkstatt für Basiskompetenzen (Voraussetzungen für das Lernen in der Grundschule) ergänzt sinnvoll die Förderangebote der SÜDSCHULE und zeigt sich vor allem im 1. Jahrgang als wichtige Hilfe für viele Kinder. Frau Finkeldei investiert hier ihr großes Fachwissen als Heilpädagogin.

 

 

Backen

Einmal im Halbjahr backt der Förderverein traditionell Waffeln für die Kinder und alle anderen, denen der gute Duft im Haus in die Nase steigt.

Zusätzlich wird in der Vorweihnachtszeit in vielen Klassen Plätzchen gebacken, die beim Vorlesen einer Adventsgeschichte genascht werden.

 

 

Betreuung

von 8 bis 1

Seit dem Schuljahr 2009/10 hat sich wieder eine 8 bis 1 Gruppe als eigenständige Einheit etabliert. Unter der Leitung von Frau Pohl nutzen die Kinder die Zeit bis zum Mittagessen mit vielen kleinen Angeboten.

 

C

wie

 

 

 

Canto-Projekt

 

Hier handelt es sich um eine Kooperation der SÜDSCHULE mit außerschulischen Paten, die das gemeinsame Singen und Lernen von Liedern in Begleitung von Instrumenten pflegen. 3mal pro Woche kommen die Kinder schon vor dem offiziellen Schulbeginn zusammen und musizieren gemeinsam. Die Patengruppe geht auch durch die Klassen und singt dort. Wenn einige Lieder gut gelernt sind, gibt es auch immer wieder Auftritte bei Anlässen außerhalb der Schule.

 

 

Computer

Alle Klassen der SÜDSCHULE sind ausgestattet mit Computerarbeitsplätzen incl. Internetzugang. Diese werden in unterschiedlicher Form in den Unterricht eingebunden (Recherche, Textverarbeitung, Antolin usw.). Ein großer Computerraum mit 16 Arbeitsplätzen ermöglicht auch Medienunterricht und AGs. Auch die Bibliothek ist mit Computern ausgestattet, so dass hier das Leseprogramm Antolin im unmittelbaren Leseumfeld ausgeführt werden kann.

 

D

wie

 

Deutsch

 

Wie schon in vielen Jahrzehnten zuvor lernen die Kinder in Deutsch lesen, schreiben, erzählen, zuhören, argumentieren, dichten … Dafür nutzen wir aber die aktuelle Methode des „Spracherfahrungsansatzes“ (Lesen durch Schreiben) in Verbindung mit Buchstabentagen (analytischer und synthetischer Zugang). So gewährleisten wir, dass Kinder mit unterschiedlichen Lernzugängen immer den richtigen Weg finden, ihre Lernfortschritte optimal zu gestalten.

Im zweiten Schuljahr lernen die Schüler die Vereinfachte Ausgangsschrift als verbundene Schrift.

 

E

wie

 

 

 

 

Englisch

 

In allen Schuljahren finden zwei Wochenstunden Englisch statt. Dort lernen die Schüler mit Hilfe von Liedern, Reimen, Chants, Hörtexten und kleinen Videosequenzen die Grundkenntnisse in der englischen Sprache. Hören und sprechen in spielerischer Form stehen dabei im Mittelpunkt.

 

 

Elternarbeit

 

Die Zusammenarbeit mit Eltern ist uns auf allen Ebenen sehr wichtig. Gemeinsam gestalten wir Schule und machen das Schulleben vielseitig und spannend. Viele Aktivitäten werden durch die Elternarbeit erfolgreich und prägen das Bild unserer Schule. Durch die Schulkonferenz haben Eltern auch Entscheidungsmöglichkeiten für den Weg der Schule. Nicht zuletzt ist der Kontakt zwischen Eltern und Lehrern bedeutsam für eine reibungslose Entwicklung in der Schullaufbahn und auch zu Hause.

 

 

Experimente

Experimentieren ist in den Jahrgangsstufen ein fester Bestandteil des Sachunterrichts. Projekte wie die „Experimentiertage“ und die „Miniphänomenta“ unterstützen hier die Arbeit in den Klassen.

 

F

wie

 

 

 

 

 

 

Fördern

 

In der SÜDSCHULE ist ein vielseitiges Förderkonzept für die unterschiedlichen Bereiche erarbeitet worden, das sich im Schulalltag bewährt hat. In den 1. Klassen findet neben den Sprachförderangeboten auch Wahrnehmung, Motorik und sozialpädagogisches Fördern im Rahmen der Werkstatt für Basiskompetenzen statt. Bei Bedarf läuft auch eine Linkshänder-Gruppe. Alle Angebote werden auch bei entsprechenden Förderplaninhalten auf das 2. Schuljahr ausgeweitet. Der Sprachförderunterricht erstreckt sich auf alle Klassen, so dass hier eine kontinuierliche Begleitung gesichert ist.

 

 

Förderverein

 

Der Förderverein ist ein eingetragener Verein mit einer verbindlichen Satzung und hat die Zielsetzung, das Schulleben über die städtischen Möglichkeiten hinaus zu fördern. Das betrifft nicht nur eine finanzielle Unterstützung in vielen wertvollen und wichtigen Bereichen, sondern auch die personelle Hilfe bei der Repräsentation und bei Veranstaltungen. Ohne den Förderverein könnten die meisten Traditionsveranstaltungen der SÜDSCHULE nicht stattfinden. Daher ist es wichtig, dass möglichst alle Eltern für die Zeit, die ihre Kinder in der SÜDSCHULE sind, dem Förderverein beitreten. Der Jahresbeitrag beträgt nur 12 €.

 

 

Flohmarkt

Auch der traditionelle Flohmarkt ist eine Veranstaltung, die entscheidend durch den Förderverein unterstützt wird. Als Herbst- oder Frühjahrsmarkt erhalten nicht nur Eltern, sondern inzwischen auch Menschen aus dem Umfeld der Schule die Gelegenheit, privat gebrauchte Kleidung oder Spielzeug zu verkaufen. Aussteller können dabei gegen eine geringe Gebühr Schultische als Verkaufsstände mieten. Anziehungspunkt ist dabei stets die gut ausgestattete Cafeteria des Fördervereins und der Verkaufsstand für die Partnerschule in Afrika.

 

 

Freude

Darauf legen wir besonderen Wert, denn mit Freude und guter Laune lernt es sich leichter und besser. Sollte die Freude bei Ihrem Kind einmal nicht so ausgeprägt sein, so ist das sicher ein Grund, um mit der Lehrkraft in Kontakt zu treten und Ursachen zu ergründen.

 

 

Fortbildung

Alle Lehrer besuchen regelmäßig Fortbildungen zu relevanten Themen des Unterrichts oder zu Erziehungsfragen. Zum Teil bewirken diese Fortbildungen einen tieferen und aktuelleren Wissensstand in bereits bekannten Bereichen, andererseits ergeben sich hieraus auch völlig neue Qualifikationen, die dem Angebot der Schule zu Gute kommen.

 

G

wie

 

 

 

 

Gesundes

Frühstück

 

Das Gesunde Frühstück ist ein zentraler Punkt im Schwerpunkt „Gesundheitserziehung“ der SÜDSCHULE. Mindestens einmal im Monat bringen die Kinder jeder Klasse frische, gesunde Zutaten für ein großes Frühstücksbuffet mit und essen in der Klasse mit Spaß und unmittelbarer Anschauung leckere Brote.

 

 

Gesundheits-

erziehung

Die Gesundheitserziehung in der SÜDSCHULE umfasst verschiedene Schwerpunkte, die im Unterricht in allen Jahrgängen immer wieder aufgegriffen und bearbeitet werden. Dadurch ist eine größtmögliche Akzeptanz und Gewöhnung bei den Schülern gewährleistet. Dazu gehören Themen wie gesunde Ernährung, soziales Lernen, Zahnprophylaxe, Aufklärungsunterricht und das Projekt Klasse 2000.

 

 

Gottesdienste

Wir treffen uns zweimal im Jahr mit allen Klassen zum Gottesdienst in der Bauernkirche. Diese Termine werden gemeinsam mit den Lehrkräften und den Pastoren der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde geplant und stets stimmungsvoll und kindgerecht durchgeführt. Immer sind auch die nicht-christlichen Eltern und Kinder herzlich eingeladen, an den Gottesdiensten teilzunehmen. Am Tag nach der Einschulung findet auch noch ein Gottesdienst für die Schulanfänger statt.

 

H

wie

 

 

 

 

Hausaufgaben

 

Da inzwischen rund die Hälfte unserer Kinder ihre Hausaufgaben in der OGGS erledigen, ist das HA-Konzept in enger Abstimmung mit den dortigen Erzieherinnen entstanden. Dazu gehört u.a. ein vereinbartes Zeichen- und Symbolsystem zur leichten Verständigung, die Führung von HA-Heften und einer Postmappe, regelmäßige Absprachen über Dosierung und Differenzierung und nicht zuletzt ein schuleinheitliches Kontrollsystem. Dazu werden in jeder Klasse Bücher geführt und Belohnungen für Zuverlässigkeit in Form von HA-Gutscheine vergeben.

 


Hund


Vergleiche bitte das Kapitel „Tiergestützte Pädagogik“

 

Homepage

Die Homepage – besser: der Internetauftritt – unserer Schule ist ein wichtiges Bild nach außen und stellt sich als offenes Tor dar, zu dem jeder Besucher gerne herein treten darf.

Nach einer längeren Zeit mit technischen Schwierigkeiten ist die Seite nun wieder aktuell und zeigt viele wichtige Aspekte aus dem Leben der SÜDSCHULE. Bitte machen Sie sich selbst ein Bild:

www.suedschule-iserlohn.de

 

I

wie

             

 

 

 

 

Integration

 

Schon durch die Lage der SÜDSCHULE in der südlichen Innenstadt von Iserlohn ist eine bunt gemischte Schüler- und Elternschaft vorgegeben und erwünscht. Seit vielen Jahren schon ist der Begriff der Integration vieler unterschiedlicher Kinder aus allen Teilen der Bevölkerung nicht nur ein Wort, er wird auch gelebt – erfolgreich, wie wir aus vielen Rückmeldungen erfahren. Um hier zur Zufriedenheit aller arbeiten zu können, sind wir uns der Unterstützung der Eltern und LehrerInnen sicher, die gemeinsam für ein positives Schulklima sorgen, in dem integrative Projekte und eine Kultur des gegenseitigen Helfens auf fruchtbaren Boden fallen. Davon profitieren nicht nur unsere Mitbürger mit Migrationshintergrund, sondern besonders auch die deutschen SchülerInnen.

 

 

Iserlohn

Die Heimatstadt Iserlohn liegt vielfach als Basis und Ausgangspunkt vielen Unterrichtsinhalten und Projekten zugrunde. Die Kinder lernen ihre Umgebung kennen, nicht nur Straßen, Wege und alltägliche Einrichtungen, sondern auch kulturelle Stätten, Hilfs- und Informationsstrukturen und geschichtliche Aspekte ihrer Stadt. Auf dieser Basis stellt die Erweiterung auf Inhalte über die Grenzen Iserlohns hinaus kein Problem mehr für die SchülerInnen dar. Feste Ziele in Iserlohn sind u. a. Wald/Waldschule, Danzturm, Theater, Floriansdorf, historische Stadtführung, Stadtmuseum und die Kinder- und Jugendbücherei.

  <> 

J

wie

 

 

 

 

JanS

 

heißt: Jugendhilfe an Schule

Seit 2007 gibt es eine direkte Zusammenarbeit zwischen der evangelischen Jugendhilfe und der SÜDSCHULE. Die SozialarbeiterInnen bieten neben dem Unterrichtsbetrieb Aktivitäten an, die Integration, soziale Stabilität und Persönlichkeitstraining fördern. Inhalte und Gruppen werden in gemeinsamen Konferenzen mit SÜDSCHULE, OGGS, Jugendhilfe und den zuständigen MitarbeiterInnen des Jugendamtes erarbeitet und festgelegt.

 

 

Jungen

Im Rahmen des Gender Mainstreaming ist für unterschiedliche Situationen im Alltag der Gesellschaft eine unterschiedliche Verfahrensweise für männliche und weibliche Menschen angedacht, um auch unter diesem Gesichtspunkt alle möglichen Stärken herausarbeiten zu können. Diese Ansätze gibt es auch in der SÜDSCHULE. Lernprozesse können auch bei Mädchen und Jungen unterschiedlich sein, so dass hier in einigen Situationen verschiedene Zugehensweisen oder Organisationsformen sinnvoll sind.

 

K

wie

 

 

 

 

 

Klasse 2000

 

Klasse 2000 ist unser zentrales Projekt zur Gesundheitsförderung, Persönlichkeitsstärkung und Suchtprophylaxe. Es geht aus von einer Initiative des Klinikums Nürnberg und hat einen deutschlandweiten Siegeszug angetreten, weil seine Effektivität inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen ist. Die SÜDSCHULE nimmt seit dem Jahr 2000 mit allen Klassen durchgehend in allen Jahrgängen teil und war somit Vorreiter in Iserlohn. Das Projekt wird begleitet von außerschulischen Gesundheitsförderern und benötigt für die Klassen Paten, die den Jahresbeitrag von 220 € bezahlen – wirklich sehr gut angelegtes Geld.

 

 

Klöncafe

Das Klöncafé ist ein Projekt der SÜDSCHULE in Zusammenarbeit mit dem Förderverein, das wesentlich den Gesichtspunkt der Integration trägt. Familien treffen sich an diesen Nachmittagen in der Schule, bringen Kuchen und Plätzchen mit und können ungezwungen ohne den Druck einer offiziellen Veranstaltung miteinander ins Gespräch kommen. Der Förderverein bietet ebenfalls eine kleine Cafeteria an, oft auch besondere thematisch passende Leckereien. Immer gerne gesehen sind auch Spezialitäten aus einem Land, das in unserer Schule vertreten ist.

 

 

Klassen-

fahrten

In der SÜDSCHULE werden Klassenfahrten in einem vorgegebenen Rahmen vorwiegend im 4. Schuljahr durchgeführt. Die Kosten sollen dabei überschaubar gehalten werden, die räumliche Distanz überschaubar. Die Fahrten an sich gelten als wertvolle Ergänzung der persönlichen Entwicklung und der Stärkung der Gemeinschaft und werden im Unterricht vor- und nachbereitet.

 

 

Kork

Seit nunmehr 10 Jahren (Dez. 1999) wird an der SÜDSCHULE Kork gesammelt. Damit werden Arbeitsplätze für Behinderte unterstützt, durch das Recycling werden Korkeichen Südeuropas geschützt.

Korken können gerne in der Schule abgegeben werden.

 

L

wie

 

 

 

 

lesen

 

Lesen ist der pädagogische Schwerpunkt der SÜDSCHULE. Lesen ist die kognitive Grundlage für viele weitere Kompetenzen, die durch die Grundschule ausgebildet werden sollen. Darum gibt es einige Projekte und Einrichtungen im Ablauf des Schultages, die das Lesen mit all seinen Gesichtspunkten in den Mittelpunkt stellen (Lesetechnik, verstehendes Lesen, betontes Lesen, vortragen, informierendes Lesen, querlesen, genießendes Lesen …).

 

 

Lern-

werkstatt

Die Lernwerkstatt ist das didaktische Zentrum der SÜDSCHULE. Hier wird Material in aufbereiteter Form für alle denkbaren Bereiche des Unterrichts gelagert, hier wird geplant, beraten, produziert, nachgesehen, hier werden Fachkonferenzen, Teamsitzungen, Elterngespräche oder einfach kollegiale Treffen abgehalten, hier sind Computer-Arbeitsplätze für Recherchen oder Material, Kopierer, der Copy-Printer und weitere nützliche Helfer zur Herstellung unterschiedlicher Unterrichtsmittel. Das Kollegium findet hier alles, was es für die Entwicklung und Umsetzung des Schultages benötigt.

 

M

wie

 

 

 

 

Milch

 

Die Kinder haben die Möglichkeit, immer für vier Wochen ein Milchgetränk zu bestellen. Dieses steht dann täglich in der Frühstückspause zur Verfügung. Es wird in Glasflaschen geliefert, produziert fast keinen Müll (Strohhalme) und unterstützt ein ausgewogenes Frühstück.

 

 

MoKi

Abkürzung für „Mobile Kinder“- MoKi ist ein weiterer Baustein der Gesundheitserzieheung an der SÜDSCHULE und wird von der GEK unterstützt. Im MoKi-Projekt lernen die Kinder vor allem die Wirkung der Ernährung auf ihren Körper, sie kochen in einer mehrwöchigen Unterrichtsreihe selbst Essen (3. Schuljahr) und erhalten über den Sportunterricht hinaus Bewegungstraining für einen gesunden Umgang mit dem eigenen Körper (Sportfördergruppe).

 

 

Mädchen


Hier gilt der selbe Gesichtspunkt, der bereits zum Stichpunkt „Jungen“ aufgeführt ist.

N

wie

 

Nach-

barschaft

 

Die unmittelbare Nachbarschaft der SÜDSCHULE besteht aus zwei Altenheimen, einem Krankenhaus, dem Sitz der Evangelischen Jugendhilfe Iserlohn gGmbH und unserer OGGS SÜDBURG, dem ehemaligen Waisenhaus, in Verbindung mit dem Wiemer-Spielplatz. Immer wieder haben wir in nachbarschaftlicher Hilfe Verknüpfungen mit den umliegenden Einrichtungen.

 

O

wie

 

 

 

Offene

Ganztagsschule

 

Seit dem 1.8.2007 ist die SÜDSCHULE eine Offene Ganztagsgrundschule. Derzeit sind rund 125 Kinder für den ganztägigen Schulbetrieb angemeldet, die im Gebäude direkt gegenüber dem Schulhaus untergebracht sind. Hier können alle Schüler in Gruppen ihre Hausaufgaben erledigen, Mittag essen und unterschiedliche, vielseitige Aktionsangebote wahrnehmen. Schwerpunkt ist auch eine Förderung des Sprachverständnisses durch ein intensives Miteinander in den Phasen des OGGS-Alltags. Unsere OGGS ist geöffnet zwischen 6.30 Uhr und 16.30 Uhr (mit Pause während der Kernunterrichtszeit in der Schule).

 

 

offener

Unterricht

Zur Förderung und Differenzierung unserer vielseitigen Schülerschaft praktizieren wir in allen Klassen in vielen Bereichen Formen des offenen Unterrichts. Neben zentralen Phasen, die auch frontal und gemeinsam ablaufen, haben die Schüler häufig die Gelegenheit, im Rahmen von Werkstätten und Arbeitsplänen an unterschiedlichen Aufgabenstufen in einem selbst festgelegten Zeitrahmen zu arbeiten. Die Lehrkraft hat dann die Möglichkeit, viele individuelle Hilfen zu leisten oder die Dosierung von Inhalten für einzelne Kinder anzupassen. Auch starke Schüler erhalten hier nicht nur Förderung, sondern werden vor allem gefordert.

  <> 

P

wie

 

 

 

Pause

Die Pausen dienen nach den Arbeitsphasen der Erholung und dem spielerischen Miteinander. Die Kinder halten dabei die gemeinsam erarbeiteten Regeln der Schulordnung ein. Die Streitschlichter helfen ihnen dabei. Die erste große Pause ist unterteilt in eine 10minütige Frühstückspause in der Klasse und eine 20minütige Hofpause für die notwendige Bewegung. In den Pausen können die Kinder die unterschiedlichen Spielgeräte und Bewegungsangebote auf dem Schulhof nutzen, die seit dem großen Umbau für eine gesteigerte Motivation und mehr Spaß sorgen.

 

 

Postmappe

Lange Zeit stellte sich die Frage, wie die Zuverlässigkeit gesteigert werden könnte, mit der Botschaften aus der Schule auch über die OGGS hinaus bei den Eltern ankommen könnten. Das Ergebnis dieser Überlegungen war die gelbe Postmappe. Hier befindet sich ein festes und allen bekanntes Fach, in das alle Briefe, Zettel und Notizen eingeschoben und täglich gesichtet werden sollen. Als fester Bestandteil der Postmappe hat sich auch der Infoteil bewährt, der Stundenplan, Hausaufgabenabkürzungen, Schulordnung und evtl. Gruppeneinteilungen beherbergt.

 

Q

wie

 

Qualifikation

 

Für den Übergang auf die weiterführende Schule nach dem 4. Schuljahr hat das Kollegium einen umfangreichen Kriterienkatalog entwickelt. Hier sind nicht nur erforderliche Qualifikationen aufgelistet, sondern viele weitere Fähigkeiten und Fertigkeiten im Bereich persönlicher und sozialer Kompetenzen. Über Förder- und Forderangebote sind wir darauf ausgerichtet, allen Kindern die im Rahmen ihrer Persönlichkeit bestmöglichen Qualifikationen und Kompetenzen mit auf den Weg zu geben.

 

R

wie

 

 

 

 

Radfahr-

ausbildung

 

Das Fahrrad ist für unsere Schüler das erste Verkehrsmittel, mit dem sie am Straßenverkehr teilnehmen. Die SÜDSCHULE sieht es als Aufgabe, wichtige grundlegende Regeln dafür zu vermitteln. Verkehrswacht, Polizei, Lehrer und Eltern arbeiten dabei zusammen. Im 2. Schuljahr findet Radfahren im Verkehrslehrgarten statt. Im 4. Schuljahr wird die Ausbildung mit abschließender Lernzielkontrolle „Fragebogen Verkehrsregeln“ und „Fahrt in der Verkehrswirklichkeit“ mit der Verleihung des „Fahrradführerscheins“ durchgeführt.

 

 

Rutsche

Die Rutsche war schon in der Planungsphase der „Star“ und Symbol für den Aufbruch in ein neues Schulgelände. In mehreren Abschnitten hat sich in den letzten Jahren unser Schulhof von einer grauen Betonfläche in einen kindgerechten, anregungsreichen Lebensraum verwandelt, der vom Fußballspielen über Klettergeräte, Turnstangen, Ruhezonen, bewachsenen Rückzugsbereichen bis hin zum grünen Klassenzimmer allen Wünschen der Kinder aus der Planungsphase Rechnung trägt. Die Tunnelrutsche entspricht besonders dem integrativen Bewegungskonzept, müssen doch die Kinder nach dem Gebrauch über einen längeren Zuweg zum kleinen Schulhof ein großes Maß an Bewegungsenergie einsetzen, um wieder zum Eingang der Rutsche zu gelangen.

 

 

Referate

Referate sind v.a. im 3. und 4. Schuljahr wichtige Elemente, um Erfahrungen im eigenverantwortlichen Lernen zu sammeln. In Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit sind die Schüler aufgefordert, sich angeleitet aber dennoch selbstständig mit Themen des Unterrichts auseinanderzusetzen, Material zu sammeln und aufzubereiten und altersgemäße Präsentationen zu erarbeiten. Wertvoll ist darüber hinaus, sich möglichst frei sprechend vor der Klasse darzustellen. Aus diesen Arbeitsformen ziehen die Kinder einen besonders großen Nutzen für die Anforderungen der weiterführenden Schulen.

 

S

wie

 

 

 

<>
Soziales

<>
<>Lernen und Sich-vertragen-lernen

 

Einheitliche Schul- und Klassenregeln helfen den Kindern beim friedlichen Miteinander. Die „Stopp-Regel“ gibt jedem Kind die Sicherheit, beängstigende Situationen sofort beenden zu können. Diese Absprachen werden regelmäßig im Unterricht erarbeitet, wiederholt und verinnerlicht. SchülerInnen, die diese Regeln nicht konsequent einhalten können, setzen sich in Besinnungspausen oder in einer Arbeitsgemeinschaft intensiv mit dem Sinn der Regeln auseinander.

 

 

Sammlungen

Zur Förderung des Umweltschutzgedankens werden in der Schule Aluminium und Korken gesammelt, die zum Recycling an entsprechende Stellen weitergegeben werden. Die Sammlungen stehen beispielhaft für ein sich ausprägendes Umweltbewusstsein, das auch Inhalt des Unterrichts in den Klassen ist und daran angeknüpft wird.

 

St wie

 

Streit-

schlichter

In einer Arbeitsgemeinschaft werden SchülerInnen zu Streitschlichtern ausgebildet. Diese sind in den Pausen erste Ansprechpartner in Konfliktfällen und versuchen durch die Anwendung der „Friedensbrücke“ die Streitigkeiten zu klären. Alle Kinder der Schule sind über den Umgang und die Aufgaben der Streitschlichter geschult. Diese sind an ihrer orangefarbenen Kleidung zu erkennen.


Sp

wie

 

Sport- und

Spaßfest

Sport und Bewegung sind wichtige Inhalte nicht nur des Sportunterrichts, sondern auch als Auflockerung anderer Phasen des Unterrichts. Einerseits ist der Erhalt des Wettbewerbscharakters wichtig, weil er grundsätzlich im Sport enthalten ist. Dafür richten wir in der SÜDSCHULE Bundesjugendspiele aus, nehmen an den Kreismeisterschaften im Basketball teil und organisieren verschiedene Wettbewerbe auch im kleinen Rahmen. Allerdings brauchen wir auch sportliche Veranstaltungen, bei denen der Spaß an Bewegungsaufgaben im Mittelpunkt steht, nicht das Gewinnen. Dafür veranstalten wir in regelmäßigen Intervallen das Sport- und Spaßfest und lassen hier der Freude und der guten Laune ihren Raum.

 

Sch

wie

 

 

 

Schulgebäude

Das Schulgebäude ist ein Ort des Wohlfühlens. Darum legen wir Wert auf eine motivierende, kindgerechte Gestaltung und eine größtmögliche bauliche und hygienische Pflege. Hier helfen auch die Kinder mit und tragen durch die Übernahme von Ordnungs- und Aufräumdiensten im Klassenrahmen auf ihrer Ebene zur Erhaltung ihres Lernraums bei. Bei der Gestaltung von Wänden oder Fluren sind ebenfalls alle Schüler im Unterricht und durch gemeinsame Projekte (Basteltage mit Eltern, Arbeitsgemeinschaften) beteiligt.

 

 

Schulordnung

Zur Einhaltung eines friedlichen Miteinanders hat die SÜDSCHULE mit den Wünschen der Kinder eine Schulordnung entwickelt, die als Kernpunkt des Verhaltenskodex gilt. Alle Kinder sprechen regelmäßig über die Schulregeln im Unterricht und erfahren hier mehr darüber, welchen Sinn und welche Vorteile für den gemeinsamen Umgang diese Regeln haben. In den Klassen wird die Schulordnung jeweils noch um die Klassenregeln ergänzt. Ohne die Schüler zu gängeln erhalten sie somit einen Verhaltensrahmen, der ihnen die notwenige Sicherheit, Vertrauen und Vertrautheit und nicht zuletzt das Handwerkszeug für ein Leben in der Mitte der Gesellschaft verschafft.

Bei Verstößen gegen die Regeln der Schule wird stets im Dialog über Folgen oder Alternativen gesprochen oder geschrieben. Uns ist wichtig, dass auch die Eltern diese Regeln mit tragen. Darum befindet sich das Blatt mit der Schulordnung immer verfügbar als fester Bestandteil in der gelben Postmappe.

 

T

wie

 

 

 

Teamarbeit

 

Die Teamarbeit ist einerseits ein wichtiger Bestandteil der Arbeitsformen im Unterricht. Kinder lernen hier eine Kultur des gegenseitigen Helfens – mehr Miteinander, weniger Konkurrenz.

Teamarbeit bedeutet aber auch, dass die Lehrkräfte in der SÜDSCHULE stets im Team arbeiten. Das gilt – je nach Stellenbesetzung – auch während des Unterrichts, vor allem aber in den Bereichen Vorbereitung von Themen, Inhalten und Abläufen des Unterrichts, Planung gemeinsamer Arbeiten und Tests (alle Arbeiten werden in der Stufe parallel geschrieben), Nachbesprechung von Unterricht, Reflektion von Leistungen und Arbeitsergebnissen und in besonderem Maße der intensive Austausch und die gegenseitige Beratung in Erziehungsfragen, Leistungsbewertungen, Testverfahren oder Übergangsempfehlungen. In der SÜDSCHULE ist keine Lehrkraft alleine!

 

 

Theater

Alle Klassen der SÜDSCHULE besuchen regelmäßig Vorstellungen des Parktheaters. Theatergruppen kommen immer wieder in die Schule und führen themengebundene Stücke vor. Auch werden in Arbeitsgemeinschaften eigene Stücke und kleine Musicals inszeniert.

 

 

Tiergestützte Pädagogik

Tiergestützte Pädagogik findet bei uns im Rahmen einer Fördergruppe statt. Die Anwesenheit von Tieren (derzeit Schulhündin „Lea“) schafft eine positive Lernatmosphäre. Mit dem „Co-Lehrer“ Hund sind die Schüler hoch motiviert, Lerndefizite aufzuarbeiten und schaffen es, ihre Konzentrationsfähigkeit zu verbessern.

 

U

wie

 

 

 

 

Unterricht

 

Unterricht ist neben vielen weiteren Aktivitäten das Kerngeschäft der Schule. In jahrelanger Planungsarbeit hat das Kollegium der SÜDSCHULE den Unterricht so entwickelt, dass der Vielseitigkeit der Schülerpersönlichkeiten Rechnung getragen wird. Offene Unterrichtsformen erlauben verbreitet eine starke Differenzierung und eine Individualisierung für die breite Palette an Bedürfnissen der unterschiedlichen Kinder. Vorerfahrungen spielen eine wichtige Rolle ebenso wie Lerntypen oder Aufnahmefähigkeit. Allerdings erfordert die Unterrichtsplanung auch gemeinsame, eher lehrergeprägte Zeiten, um weniger selbstständigen Schülern ebenfalls eine Zugangsmöglichkeit und Entwicklungschancen zu bieten.

Entsprechend dieser grundlegenden Überlegungen haben wir Unterrichtsmethoden kombiniert, die nach den Erfahrungen der letzten Jahre ein Maximum an Erfolg versprechen. Stichworte für Kernbereiche der Fächer sind Mathe 2000 in Kombination mit verstärkten Übungs- und Wiederholungsphasen sowie der Spracherfahrungsansatz (Lesen durch Schreiben) in Kombination mit aufbauender Vermittlung von Buchstaben, Grundwortschatz und Rechtschreiberegeln.

 

 

Umweltschule

Durch die grundsätzlichen Ideen zur Förderung des Umweltschutzgedankens bei den Kindern wurde die SÜDSCHULE bereits im Jahr 2000 durch die damalige Schulministerin als „Umweltschule Europas“ ausgezeichnet. Alle damals laufenden Programme, Projekte und Maßnahmen sind auch heute noch fester Bestandteil unseres Schullebens und im Schulprogramm verankert (z. B. Sammlungen, Müllvermeidung, Gesundheit).

 

V

wie

 

Verkehrs-

erziehung

 

Die Kinder nehmen als Fußgänger und Radfahrer am Verkehr teil. Durch ihren Schulweg steigt die Eigenverantwortung der Kinder in kurzer Zeit deutlich an. Lehrer, Polizei und Verkehrswacht vermitteln und üben mit den Schülern ein angemessenes und sicheres Verhalten allgemein und speziell im Schulumfeld.

 

W

wie

 

Wald

 

Der Wald liegt in direkter Nachbarschaft der SÜDSCHULE und wird für unterschiedliche Inhalte des Unterrichts (Sachunterricht, Kunst, Musik, Sport …) als unmittelbarer Erfahrungsraum genutzt. Natürlich spielt der Wald auch in den längerfristigen Planungen eine Rolle, so besuchen die Jahrgangsstufen die Waldschule unter Führung des Försters oder absolvieren vorbereitete Parcours. Im Wald werden alle Sinne gefordert und entwickelt und wertvolle Informationen gesammelt.

 

X

wie

 

Xylophon

 

Xylophone und viele andere Musikinstrumente sind inzwischen in den neu eingerichteten Musikraum eingezogen. Die Präsenz der Instrumente im Raum reizt und lockt die Kinder stetig zum gemeinsamen Ausprobieren. Auch außergewöhnliche Exemplare sind durch Spenden vorhanden, auch wenn sie nicht mehr alle komplett spielbereit sind. Doch zeigen sie den Schülern unmittelbar die Vielseitigkeit der Musik und motivieren sie zu singen und zu musizieren.

 

Y

wie

 

Ypsilon

Der Buchstabe Y verbreitete sich zuletzt deutlich zunehmend, weil über den stark intensivierten Englischunterricht in allen Schuljahren den Kindern das Y immer häufiger vor Augen geführt wurde. Hier verstärkt sich somit auch das Verständnis und die Möglichkeit der Herleitung in Wörtern des deutschen Sprachraums.

 

Z

wie

 

 

 

 

Zeugnisse

 

Wie schon unter dem Stichpunkt „Teamarbeit“ dargestellt, sind auch die Zeugnisse eine Produkt, das auf den gemeinsam erarbeiteten Kriterien aufgebaut ist. Sofern das möglich ist, beruht die Leistungsbewertung sowohl in Form von Noten als auch von Texten auf verbindlichen Absprachen, um somit Aussagen möglichst fair und vergleichbar zu halten. Kinder der Eingangsstufe erhalten nach dem 1. Schuljahr Textzeugnisse, nach dem 2. Schuljahr Textzeugnisse mit Noten für die Lernbereiche. Im 3. Schuljahr erhalten die Schüler bereits zum Halbjahr ein Zeugnis, das in der Form dem Zeugnis des 2. Schuljahres gleicht. Bei der Versetzung in das 4. Schuljahr kommen zu der beschriebenen Form noch drei Kopfnoten für Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit/Sorgfalt sowie Sozialverhalten hinzu. Das Halbjahreszeugnis des 4. Jahrgangs beinhaltet neben den Noten in den Lernbereichen und den Kopfnoten noch die begründete Empfehlung für den Übergang in die weiterführende Schulform. Das letzte Grundschulzeugnis besteht nur noch aus den Leistungs- und den Kopfnoten.

 

 

ZEUS-Projekt

Im 4. Schuljahr nehmen die Klassen der SÜDSCHULE am Zeitungsprojekt ZEUS teil. Zwei Wochen lang lernen die Kinder alles über die Herstellung einer Tageszeitung, technisch und redaktionell. Dieses Projekt ist mit unmittelbaren Erfahrungen verbunden, denn die Klassen erhalten eine Vielzahl von Materialien, täglich Zeitungen zur Lektüre und Auswertung und besuchen die Redaktionen des IKZ in Iserlohn.

 

 

Zahn-

prophylaxe

 

Auch die Zahnprophylaxe gehört in der SÜDSCHULE zu einem der Bausteine der Gesundheitserziehung. Nicht nur im Rahmen der Körperhygiene und der gesunden Ernährung ist das Thema im Unterricht präsent, sondern in Zusammenarbeit mit dem zahnärztlichen Dienst auch durch deren Mitarbeiterinnen in eigenen Unterrichtsphasen mit viel Praxisbezug für die Schüler.

 

 

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Lernwerkstatt

    Die Lernwerkstatt bietet Kollegen die Möglichkeit 
    einer umfassenden Unterrichtsvorbereitung für alle Fächer 
    anhand vielfältiger Unterrichtsmaterialien und technischer Geräte.

    Die Materialien werden von den Kollegen z.T. selbst erstellt 
    und nach Themen zusammengestellt.

    Zu besonderen Anlässen weist das Lernwerkstatt-Team auf
    ausgewählte  Bücher und Arbeitsmittel hin.
    Es sorgt z.T. für die Anschaffung neuer Literatur zur Information.

    Bestimmte Themen werden didaktisch und methodisch 
    für Fortbildungszwecke aufbereitet.
    Auf Anfrage können sich KollegInnen anderer Schulen 
    zur Fortbildung anmelden. 
    Themenabsprachen sind möglich.
    Ansprechpartner: Lernwerkstatt - Team
 

     Email:suedschule-iserlohn@t-online.de
 
 
 

Arbeitsgemeinschaften 

Arbeitsgemeinschaften ergänzen den Unterricht an unserer Schule. 
Sie können von den Kindern je nach Neigung ausgewählt werden. 
Für die Dauer von etwa 7 Wochen arbeiten, basteln, lesen, sägen 
oder malen die Schüler jahrgangsübergreifend miteinander und 
erweitern so ihren Horizont im schulischen Bereich. 
 

Computer AG:

Jeden Dienstag treffen sich etwa 12 Jungen und Mädchen der dritten 
und vierten Schuljahre im Computerraum, um das E-Pferdchen „Ed“ 
zu erwerben. Sie lernen die wichtigsten Grundlagen im Umgang 
mit dem Internet kennen und erfahren, wie sie das Internet im Alltag 
und in der Schule sinnvoll nutzen können. 

Wichtige Grundlagen beim E- Pferdchen sind:
1.      Internetadressen zielgerichtet aufrufen.
2.    Bilder und Texte aus dem Internet auswählen und bearbeiten.
3.    Mit einer Suchmaschine Informationen finden. 
4.    Eine E- Mail- Adresse benutzen. 
5.    Sicherheitsregeln für das Internet beachten.
6.    Die „Netiquette“ beachten.

Das ist recht spannend und nicht immer einfach. Vor allem darf man sich nicht verschreiben, wenn man eine Internetadresse eingibt.
   


 

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Auszeichnungen

      Umweltschutz hat in unserer Schule seit Januar 1991 Tradition. 
      Für unsere Projekte erhielten wir im Laufe der Zeit 
      im Wettbewerb mit anderen Schulen viele Auszeichnungen:
 
 Projekt Jahr  Auszeichnung
Umweltschutz
Umweltpreis
Aluminiumsammlung 1991 Stadt Iserlohn
Aluminiumsammlung 1996 Firma real
Aluminiumsammlung 1997 Märkischer Kreis
Vermeidung von Dosen und 
Trinkpäckchen
2000 Umweltschule Europa
Naturschutz

Schau-und Lernpfad 1997 Firma real
Schau-und Lernpfad 1998 NABU - NRW  Hohe Anerkennung
Gesundheit

Gesundes Frühstück 2000 Umweltschule Europa
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Unsere Auszeichnungen im Sport
2004
Basketball
Kreismeisterschaftsendrunde
der Grundschulen
im Märkischen Kreis
1. Platz



2009

Basketball
Kreismeisterschaftsendrunde
der Grundschulen
im Märkischen Kreis

2. Platz
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